Exotisch & vegan – Falafel

Exotisch & vegan – Falafel

Eine große Portion Eiweiß!

Zugegeben – Falafel sind etwas aufwendiger, aber dafür super gesund. Und vegan auch noch. Ich bin überzeugt davon, dass es uns allen gut tut, hin und wieder auf tierische Produkte zu verzichten. Mittlerweile gibt es so viele tolle Rezepte, dass uns ein “veganer Tag” überhaupt nicht mehr schwer fallen muss.

Kaufen oder selber machen?

Falafel gibt es mittlerweile im Supermarkt zu kaufen – bereits ausprobiert, aber diese haben mich nicht überzeugt. Am Wiener Naschmarkt gibt es sie frisch und diese schmecken sehr gut. An Knoblauch wird bei diesen jedoch nicht gespart und deshalb konnte ich meine Kids noch nicht überzeugen 😉

Im Internet gibt es einige Rezepte – ich habe diese hier ausprobiert: Fettarme Ofen-Falafel. Tipp: Auf jeden Fall mit etwas Öl bestreichen, sonst werden sie außen überhaupt nicht knusprig und dann fehlt einfach das gewisse Etwas.

Zuhause & unterwegs

Falafel sind ein tolles Fingerfood für Kinder, auch für unterwegs geeignet. Als Beilage kannst Du ein Gemüse oder Salat wählen – und ein Dip zum eintunken darf auch nicht fehlen.

Ich habe einen Karotten-Dipp gemacht – diesen habe ich für meine älteste Tochter im Beikostalter auch als Brotaufstrich verwendet (einfach weniger Flüssigkeit hinzufügen).

Für den Dip benötigst Du folgende Zutaten:

Zutaten

  • 1 Frühlingszwiebel
  • 3 große Karotten
  • 1-2 EL rote Linsen
  • 1 EL weißes Mandelmus
  • 1 EL gemahlene Mandeln
  • Salz, frische Kräuter
  • etwas Olivenöl

Die Frühlingszwiebel fein schneiden und in etwas Olivenöl anschwitzen. Die Karotten und die Linsen waschen, Karotten in feine Scheiben schneiden und mit den Linsen zu den Zwiebeln geben. Alles gemeinsam kurz anrösten, mit wenig Wasser aufgießen und in 10-15 Minuten weich dünsten.

Die Karotten und Linsen etwas auskühlen lassen und fein pürieren. Mandelmus, gemahlene Mandeln, Kräuter und etwas Olivenöl untermischen, mit Salz abschmecken.

Statt Mandelmus und gemahlene Mandeln kannst Du natürlich auch jedes andere Nussmus bzw. andere Nüsse und Samen verwenden – je nach persönlichem Geschmack. Gutes Gelingen!

 

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