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Wenn Teenager zunehmen möchten: Gesunde Tipps statt Fast Food

Über eine gute und gesunde Ernährung wird viel gesprochen – meistens darüber, wie man weniger Zucker und mehr Gemüse isst oder ein paar Kilos verliert – auch bei Teenagern oft schon ein Thema. Bei uns zu Hause ist es genau andersherum. Meine Tochter ist gesund, sie isst gerne und trotzdem sagt sie manchmal, dass sie sich zu dünn fühlt. Und dann beschäftigen wir uns als Eltern mit der Frage: Wie kann ein Teenager gesund zunehmen, ohne sich mit Junk Food vollzustopfen?

Meine Tochter war schon immer schlank. Und gleichzeitig war sie immer ein Kind mit gutem Appetit. Frühstück gehört bei uns ganz selbstverständlich dazu, abends gibt es ein warmes Essen und oft auch Nachschlag. Trotzdem bleibt ihr Körper schmal. Von außen kommen dann schnell gut gemeinte Ratschläge wie „Dann iss doch einfach mehr Süßigkeiten“. Aber so einfach ist es eben nicht. Ein wachsender Körper braucht nicht nur mehr Kalorien, sondern vor allem gute, nährstoffreiche Energie. Genau darauf versuchen wir nun zu achten.

Warum manche Teenager schwer zunehmen

Viele Jugendliche wachsen in dieser Phase schnell, haben einen aktiven Stoffwechsel oder sind genetisch einfach schlanker gebaut. So ist es auch bei meiner Tochter. Das ist grundsätzlich nichts Ungewöhnliches. Trotzdem habe ich gemerkt, dass es hilft, ein bisschen genauer auf die Ernährung zu schauen. Wer gesund zunehmen möchte, sollte Lebensmittel kombinieren, die gesunde Fette, Eiweiß und komplexe Kohlenhydrate liefern. Das ist kein kompliziertes Konzept – aber es hilft, es bewusst umzusetzen.

Frühstück für Teenager, die gesund zunehmen möchten

Ein gutes Frühstück kann bereits einen großen Unterschied machen. Gerade morgens lässt sich relativ einfach zusätzliche Energie einbauen, ohne dass es sich nach „mehr essen müssen“ anfühlt.

Ideen für ein energiereiches Frühstück, die sich bei uns im Alltag bewährt haben:

  • Müsli mit Haferflocken, Joghurt, Nüssen und Nussmus
  • Eierspeise auf Vollkornbrot
  • Vollkornbrot mit Räucherlachs und Avocado
  • Naturjoghurt mit Banane und Nüssen
  • Smoothie mit Banane, Haferflocken und Nussmus
  • Brot mit selbst gemachtem Hummus aus Kichererbsen oder Kidneybohnen

Die größte Herausforderung: Essen in der Schule

Zu Hause klappt das alles noch recht gut. Schwieriger wird es in der Schule. Die Pausen sind gefühlt zu kurz, Freunde sind wichtiger als Essen und plötzlich kommt kaum etwas zusammen. Am Abend ist der Hunger dann groß. Deshalb versuche ich inzwischen, gezielt eine gehalthaltige Schuljause vorzubereiten, die schnell gegessen werden kann.

Einfache Snacks für die Schuljause

Diese Snacks funktionieren bei uns besonders gut:

  • Wraps mit Lachs und Avocado
  • Selbst gemachte Pizzaschnecken mit Mozzarella und Mais
  • Nüsse oder Studentenfutter für kurze Pausen
  • Griechischer Joghurt mit Erdnussbutter
  • Smoothies mit Banane und Nussmus
  • Selbst gebackene Nussmuffins mit Vollkornmehl, Mandelmus und dunkler Schokolade sowie wenig Zucker
  • Vollkornbrot mit Hummus
  • Avocado-Brot mit Ei

Kalorienreiche, gesunde Lebensmittel für Jugendliche

Oft braucht es gar keine riesigen Portionen, sondern einfach die richtigen Zutaten. Lebensmittel mit hoher Nährstoffdichte liefern viel Energie, ohne dass sich das Essen schwer anfühlt.

Besonders hilfreich sind zum Beispiel:

  • Nüsse und Nussmus
  • Avocado
  • Eier
  • Lachs
  • Vollfettjoghurt
  • Hülsenfrüchte
  • Haferflocken
  • hochwertige Pflanzenöle
  • Samen und Kerne
  • dunkle Schokolade

Warum Junk Food keine gute Lösung ist

Natürlich wäre es der einfachste Weg, einfach mehr Fast Food oder Süßigkeiten zu essen. Aber damit fühlt sich niemand wirklich besser – und gesund ist es langfristig auch nicht. Gerade im Jugendalter braucht der Körper Proteine, gesunde Fette, Vitamine und Mineralstoffe. Selbst gemachte Snacks und ausgewogene Mahlzeiten sind deshalb für uns der bessere Weg.

Am Ende geht es um mehr als Gewicht

Teenager vergleichen sich ständig mit anderen. Deshalb ist mir wichtig, dass meine Tochter nicht nur auf die Zahl auf der Waage schaut. Jeder Körper funktioniert anders. Manche nehmen schneller zu, andere langsamer. Wichtig ist, den eigenen Körper gut zu versorgen und ihm das zu geben, was er braucht. Genau dabei möchte ich sie unterstützen.

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Zwischen Jausenbroten, Meetings und Pubertät – warum ich kochenmitkind neu starte

Lange war es hier ruhig.

Nicht, weil das Thema Familienessen oder Alltag mit Kindern weniger wichtig geworden wäre. Sondern weil das Leben dazwischen einfach laut war: Vollzeitjob, Haushalt, Kinder, Verantwortung – und oft das Gefühl, dass irgendwo immer etwas zu kurz kommt. Meistens ich selbst.

In den letzten Jahren habe ich gemerkt, dass Familienküche viel weniger mit Rezepten zu tun hat, als ich früher dachte. Kinder essen ohnehin ihre fünf Lieblingsgerichte. Und ehrlich gesagt: Das ist völlig in Ordnung.

Die eigentliche Herausforderung liegt woanders.

Wie schaffen wir es, im Alltag gesund zu bleiben – körperlich und mental – wenn Zeit knapp ist? Wie gehen wir mit dem schlechten Gewissen um, wenn nicht alles perfekt läuft? Wie verändert sich das Familienleben, wenn aus kleinen Kindern plötzlich Jugendliche werden, die eigene Meinungen, eigene Rhythmen und manchmal auch verschlossene Türen haben?

Meine Kinder sind inzwischen in einem neuen Abschnitt angekommen: der Pubertät. Essen wird plötzlich Diskussion, Rückzug wird normal, und als Elternteil muss man lernen, Kontrolle abzugeben, ohne den Überblick zu verlieren. Gleichzeitig läuft der eigene Alltag weiter – Job, Termine, Verantwortung.

Ich habe keine perfekten Lösungen. Aber viele Erfahrungen. Dinge, die funktioniert haben. Dinge, die ich loslassen musste. Und Gedanken, die mir geholfen haben, den Druck herauszunehmen.

Genau darum soll es hier künftig gehen.

Nicht um perfekte Ernährung. Sondern um realistische Wege, Familie, Arbeit und Gesundheit miteinander zu vereinbaren.

Wenn du auch manchmal das Gefühl hast, dass alles gleichzeitig passiert und du trotzdem versuchst, es für alle gut zu machen – dann bist du hier richtig.

Ich freue mich, dass du (wieder) da bist.

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Und plötzlich schmeckt es!

Lust auf etwas Neues?

Spannend. Die Essgewohnheiten unserer Kinder. Und für die Mama manchmal mühsam. Vor allem die ersten Jahre. Mittlerweile kenne ich den Geschmack meiner Kinder zum Glück recht gut. In der Regel werden auch unbekannte Speisen und Lebensmittel zumindest probiert. Von allen drei Kindern. Außer das Lebensmittel wird als so unattraktiv eingestuft, dass probieren überhaupt nicht in Frage kommt. Auch nicht angreifen. Und es wird auch keinesfalls am Tellerrand geduldet. So ist das manchmal. Aber nicht mehr sehr oft. Im Großen und Ganzen darf ich mich überhaupt nicht beklagen, da meine Kinder doch sehr viele Lebensmittel mögen.

Brokkoli – mögen jetzt 2 von 3

Das finde ich absolut in Ordnung. Vor allem da die eine, welche verweigert, ansonsten wirklich so gut wie alles isst. Aber Brokkoli mag sie halt nicht. Dass die anderen zwei gerne zugreifen, freut mich aber sehr. Und dass meine Jüngste manchmal NUR den Brokkoli isst und die restlichen Speisen am Tisch links liegen lässt, verwundert mich immer wieder, denn das hätte ich nicht von ihr erwartet. Zum Glück habe ich immer wieder mal eine Portion Brokkoli aufgetischt. Und sie hat immer wieder gekostet. Oder auch mal nicht. Aber irgendwann – da hat es geschmeckt. Und wie!!!!

Geschmack und Vorlieben ändern sich

So ist das bei mir auch. Paprika habe ich zum Beispiel erst als Erwachsene gegessen. Als Kind fand ich den überhaupt nicht toll. Meine Kinder lieben Paprika. Den roten zumindest. Und als die Zwillinge noch jünger waren, haben sie gerne mit mir gemeinsam Pasta mit Shrimps gegessen. Die Shrimps mögen sie jetzt nicht mehr. Bin ich vor Kurzem drauf gekommen. Ok, auch gut. Nicht so schlimm. Vielleicht werde ich sie ihnen irgendwann trotzdem wieder anbieten. Ich möchte, dass sie verschiedene Lebensmittel kennenlernen und merken, wie unterschiedlich diese auf der Zunge schmecken.

Es darf auch mal scharf sein

Bei drei Kinder merke ich auch, wie unterschiedlich die Mädels auf die Speisen reagieren. Meine Große mag nichts Scharfes. Auch nichts mit einer leichten Schärfe. Ich darf kein Gericht mit Pfeffer würzen. Auch eine kleine Menge schmeckt sie sofort heraus. Die Zwillinge hingegen kosten auch gerne mal ein indisches Gericht mit einer leichten bis mittleren Schärfe. Und eine der Zwillinge isst auch einen ganzen Teller mit dem feinen Curry – und tunkt das Naan (indisches Fladenbrot) in die Sauce, so wie die Mama! 🙂 Ah ja, Chilli con Carne mag sie auch 🙂

Experimentiere mit Deinen Kindern gemeinsam

Wir sind Vorbilder – wenn wir offen für neue Lebensmittel und Speisen sind, dann motiviert das auch unsere Kinder. Und lass Dich nicht entmutigen, wenn Dein Kind eine heikle Phase durchmacht. Versuche nicht, Deinem Kind stattdessen nur noch Speisen zu kochen, die es in dieser Zeit definitiv nicht verweigert, weil diese in der Regel (wahrscheinlich) zu süß und/oder zu fett sind. Das schmeckt den meisten Kindern nämlich immer 😉

Alles Gute und bleib kreativ, neugierig, experimentierfreudig und vor allem GELASSEN!

 

 

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Wir lieben Ofengemüse mit Couscous

Der Herbst kommt!

Genau deshalb werden heiße Ofengerichte für uns alle wieder interessant. Meine Älteste hat sich als Geburtstagsessen Ofengemüse mit Couscous gewünscht. Eine gute Wahl finde ich 🙂 Ich nehme Gemüse, welches meine Kinder gerne essen, schneide es in Scheiben, Würfel oder Streifen und ab auf das Backblech damit. 30 Minuten in den Ofen und fertig! Den Couscous übergieße ich nur mit heißem Wasser und lasse ihn 10 Minuten ziehen – das war’s.

Hier findest Du eine Auswahl an Ofengemüse, welches ich hauptsächlich verwende:

[ingredients title=“Zutaten“]

  • 2-3 große Kartoffeln
  • 2 große Karotten
  • 3-4 Scheiben vom Kürbis
  • 1 Fenchel
  • 2 kleine Zucchini
  • Kräutersalz
  • 1 Zwiebel & 1 Knoblauch
  • Olivenöl
  • Couscous (alternativ Reis, Quinoa, Bulgur etc.)

[/ingredients]

Die Kinder dürfen mitmachen!

Ein perfektes Rezept für Kinder zum Mithelfen: Gemüse waschen & schneiden funktioniert schon sehr gut, beim Schälen brauchen die zwei Kleinen noch Hilfe. Aber wenn sie es dann schaffen, sind sie sehr stolz auf sich und freuen sich unglaublich darüber! 🙂 Kinder lieben es, eigenständig Aufgaben zu übernehmen und die Küchengeräte selbständig zu benutzen. Mit dem Erfolgserlebnis bauen sie Selbstvertrauen und Sicherheit auf, und das einfach nur, indem sie Mama in der Küche helfen.

Gemüse, Gemüse, Gemüse…

Kartoffeln, Karotten, Zucchini, Paprika und jetzt im Herbst Kürbis habe ich fast immer zu Hause. Ich persönlich liebe auch Süßkartoffeln, die passen ebenfalls sehr gut dazu. Pilze sind bei manchen auch sehr beliebt – bei meinen Kindern leider nicht. Es gibt jedoch so viele andere Gemüsesorten – ich bin mir sicher, dass auch Du passende Variationen für Dein Backblech findest 🙂

Ofengemüse mit exotischen Gewürzen

Das Ofengemüse kann auch durch diverse Gewürze aufgepeppt werden. Ich verwende gerne Kurkuma, Curry, Kreuzkümmel, Paprika oder eine Prise Garam Masala.

Schafskäse passt auch dazu!

Bei den Zwillingen sehr beliebt ist auch der klassische Feta. Den zerteile ich mit der Hand und verteile ihn über dem Ofengemüse –  ich liebe diese Variante auch, weil sie einfach noch ein bisschen mehr Pepp hat 🙂

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Topfenknödel mit Erdbeersauce

Ein tolles Kindergericht!

Obwohl die Zwillinge nicht unbedingt Knödel-Fans sind, kommen die Topfenknödel mit Erdbeersauce bei allen drei Kindern immer gut an. Diese Gericht ist nicht aufwändig und benötigt nicht allzu viele Zutaten. In der Erdbeersaison bietet sich natürlich eine Erdbeersauce an, alternativ kannst Du auch eine Vanillesauce dazu kochen.

Bei uns gibt es nicht so oft Süßspeisen, dieses Rezept sorgt jedoch für Abwechslung zu den vielen Gemüsegerichten, die ich sonst koche. Die Topfenknödel und die Bröseln kommen ohne Zucker aus, in die Erdbeersauce gebe ich jedoch etwas Ahornsirup oder Reissirup, welcher ebenfalls immer bei mir im Schrank steht.

[ingredients title=“Zutaten für 4 Portionen“]

  • 2 EL Hartweizengrieß
  • 2 EL Vollkornbröseln
  • 2 EL neutrales Öl
  • 1 Ei
  • 250g Topfen

[/ingredients]

Alle Zutaten mischen und in einer Schüssel zu einem festen Teig verarbeiten. Eventuell noch 1-2 EL Vollkornmehl hinzufügen, je nachdem wie fest der Teig ist. Den Teig abdecken und mindestens 30 Minuten im Kühlschrank rasten lassen.

In der Zwischenzeit kannst Du mit den Kindern gemeinsam die Erdbeersauce zubereiten.

Die Kinder helfen mit

Bei der Erdbeersauce können die Mädels mithelfen, sie schneiden die Erdbeeren und geben sie in einen kleinen Topf. Mit etwas Ahornsirup (oder Reissirup etc.) und Vanille verfeinern, auf den Herd damit und einmal aufkochen lassen. Dann pürieren und auf niedrigster Stufe köcheln lassen.

Und nun zu den Topfenknödeln: Mit einem großen Löffel Teig abstechen und mit nassen Händen kleine Knödel formen, diese bei mittlerer Hitze für ca. 7 Minuten in einem großen Topf mit Wasser köcheln lassen. Anschließend mit der Schaumkelle herausheben und abtropfen lassen.

In einer großen Pfanne Vollkornsemmelbrösel mit geriebenen Mandeln und etwas Zimt anrösten, anschließend die fertigen Topfenknödel darin wälzen und mit der Erdbeersauce – oder einer Alternative – servieren. Die Kinder lieben es, alle 3!

Topfenknödel kommen immer gut an – dem Besuch schmeckt es auch!

Topfenknödel koche ich auch gerne, wenn meine Große eine Freundin zu Besuch hat. In der Regel hole ich alle gemeinsam am Nachmittag vom Hort ab und plane auch immer ein Abendessen mit ein. Das ist eine Erleichterung für die Mama des Besuchskindes, und meine Kinder lieben es, wenn sie gemeinsam mit Gästen essen dürfen.

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Joghurt-Brötchen

Joghurt-Brötchen – heute selbst gemacht

Beim Brot sind die Zwillinge ja recht wählerisch. Brötchen mögen sie generell lieber, solange die Rinde nicht zu hart ist. Aber wenn ich im Supermarkt Brötchen kaufen will, finde ich keine, die ohne Zucker oder einer elend langen Zutatenliste auskommen. Deshalb habe ich beschlossen, selbst welche zu backen. Am Wochenende, da ist genug Zeit, um den Teig auch in Ruhe gehen zu lassen.

Für dieses Joghurt-Brötchen Rezept habe ich mich entschieden, da die Zutatenliste recht kurz ist und ich zufällig alles im Haus hatte. Die Zubereitung selbst ist weder aufwändig noch kompliziert, durch das Gehen lassen des Teiges muss nur etwas mehr Zeit eingeplant werden.

Kerne & Samen

Für den Geschmack und zum aufwerten der Joghurt-Brötchen (was den Nährwert betrifft) verwende ich verschieden Kerne & Samen – dieses Mal habe ich mich für Sesam und Chiasamen entschieden. Diese lassen sich natürlich nach eigenem Geschmack durch beliebig andere Kerne und Samen austauschen.

[ingredients title=“Zutaten“]

  • 500g Dinkelmehl
  • 250g Dinkelvollkornmehl
  • 260ml Milch/Getreidemilch
  • 200g Naturjoghurt
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • Salz, Nüsse, Samen

[/ingredients]

Die Mehle mit der Trockenhefe dem Salz und den Samen mischen, Milch und Naturjoghurt untermischen. Zu einem geschmeidigen Teig kneten (so lange wie möglich) und anschließend zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen (mind. 1 Stunde).

Anschließend aus dem Teig eine große Rolle formen und einzelne Portionen abschneiden, runde Brötchen formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Nochmals ca. eine halbe Stunde gehen lassen (ich mache das im Backofen mit eingeschaltetem Licht).

Backofen auf 240° vorheizen, in der Zwischenzeit die Joghurt-Brötchen mit Milch bestreichen und mit verschiedenen Samen bestreuen. Im Backofen ca. 15-20 Minuten backen, zwischendurch immer wieder einmal kontrollieren, damit sie nicht zu dunkel werden. Jeder Ofen ist anders, deshalb ist es ratsam, die Brötchen im Auge zu behalten.

Nicht nur ich, sondern auch die Kids waren ganz begeistert von diesen feinen Joghurt-Brötchen!! 🙂

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Quinoa-Salat mit Roten Rüben – Eiweiß & Vitamine

Mit Vogerl-Salat aus dem eigenen Garten 🙂

Eigentlich habe ich den Quinoa-Salat für mich gemacht. Das war mein Abendessen. Die Kids hatten bereits gegessen und spielten gerade. Und ich freute mich auf den frischen Vogerl-Salat aus meinem Garten und die Roten Rüben vom Bio Bauernhof. Mit Quinoa und Feta. Ein sehr simples Rezept. Und ganz offensichtlich hat diese Kombination nicht nur mir geschmeckt – die Zwillinge haben fleißig mit genascht.

Was die Mama isst, weckt immer die Neugierde der Zwillinge – und sie kosten auch immer fleißig. Ich bin mir jedoch sicher, dass sie den Quinoa-Salat verweigert hätten, wenn ich ihnen diesen als Abendessen serviert hätte 😉

Trotzdem möchte ich dieses Rezept mit Dir teilen – vielleicht hast Du auch ein experimentierfreudiges Kind zu Hause 🙂 Außerdem gibt es mehrere Varianten – das Gemüse kann beliebig ausgetauscht werden – je nach Vorlieben der Kids.

Außerdem lässt sich dieser Salat kinderleicht zubereiten, kommt mit wenigen Zutaten aus, kann immer wieder nach eigenem Geschmack variiert werden und eignet sich auch für Mama & Papa fürs Büro.

[ingredients title=“Zutaten“]

  • 1 Tasse Quinoa
  • 1 rote Rübe (gekocht)
  • Feta
  • geröstete Chiasamen (oder Sesam)
  • Vogerlsalat
  • Kürbiskernöl
  • Salz, Pfeffer, Schnittlauch

[/ingredients]

Den Quinoa waschen und nach Packungsanleitung kochen. Auskühlen lassen.

Die roten Rüben koche ich, sobald ich sie zu Hause habe gleich vor, damit ich sie sogleich für verschiedene Rezepte zur Verfügung habe. Ich nehme dann eine kleine Knolle – diese wird für den Salat grob geraspelt und unter den Quinoa gemischt.

Mit etwas Essig & Öl marinieren und mit Salz & Pfeffer würzen, Feta (Menge nach Belieben) untermischen, mit gerösteten Chiasamen bestreuen und auf Vogerlsalat mit Kürbiskernöl anrichten. Frischen Schnittlauch darüber streuen & fertig!

Guten Appetit!

Statt Rote Rüben verwende ich auch oft Gurken und Karotten (beides grob geraspelt) und lasse den Feta auch mal weg (den habe ich nicht immer im Kühlschrank). Auch diese Variante essen die Kids sehr gerne – im Winter serviere ich diesen Salat lauwarm.

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Exotisch & vegan – Falafel mit Karotten-Dip

Eine große Portion Eiweiß!

Zugegeben – Falafel sind etwas aufwändiger, aber dafür super gesund. Und vegan auch noch. Ich bin überzeugt davon, dass es uns allen gut tut, hin und wieder auf tierische Produkte zu verzichten. Mittlerweile gibt es so viele tolle Rezepte, dass uns ein „veganer Tag“ überhaupt nicht mehr schwer fallen muss.

Kaufen oder selber machen?

Falafel gibt es mittlerweile im Supermarkt zu kaufen – bereits ausprobiert, aber diese haben mich nicht überzeugt. Am Wiener Naschmarkt gibt es sie frisch und diese schmecken sehr gut. An Knoblauch wird bei diesen jedoch nicht gespart und deshalb konnte ich meine Kids noch nicht überzeugen 😉

Im Internet gibt es einige Rezepte – ich habe diese hier ausprobiert: Fettarme Ofen-Falafel. Tipp: Auf jeden Fall mit etwas Öl bestreichen, sonst werden sie außen überhaupt nicht knusprig und dann fehlt einfach das gewisse Etwas.

Zuhause & unterwegs

Falafel sind ein tolles Fingerfood für Kinder, auch für unterwegs geeignet. Als Beilage kannst Du ein Gemüse oder Salat wählen – und ein Dip zum eintunken darf auch nicht fehlen.

Ich habe einen Karotten-Dip gemacht – diesen habe ich für meine älteste Tochter im Beikostalter auch als Brotaufstrich verwendet (einfach weniger Flüssigkeit hinzufügen).

Für den Karotten-Dip benötigst Du folgende Zutaten:

[ingredients title=“Zutaten“]

  • 1 Frühlingszwiebel
  • 3 große Karotten
  • 1-2 EL rote Linsen
  • 1 EL weißes Mandelmus
  • 1 EL gemahlene Mandeln
  • Salz, frische Kräuter
  • etwas Olivenöl

[/ingredients]

Die Frühlingszwiebel fein schneiden und in etwas Olivenöl anschwitzen. Die Karotten und die Linsen waschen, Karotten in feine Scheiben schneiden und mit den Linsen zu den Zwiebeln geben. Alles gemeinsam kurz anrösten, mit wenig Wasser aufgießen und in 10-15 Minuten weich dünsten.

Die Karotten und Linsen etwas auskühlen lassen und fein pürieren. Mandelmus, gemahlene Mandeln, Kräuter und etwas Olivenöl untermischen, mit Salz abschmecken.

Statt Mandelmus und gemahlene Mandeln kannst Du natürlich auch jedes andere Nussmus bzw. andere Nüsse und Samen verwenden – je nach persönlichem Geschmack. Gutes Gelingen!

 

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Tomaten-Paprika-Suppe mit Nudeln

Ideal um Reste zu verwerten

Tomaten gehen immer – zumindest bei den Zwillingen 🙂

Und eine schnelle Tomatensuppe ist eine feine Sache und überhaupt nicht aufwendig. Zudem sind Tomaten gesund – sie enthalten die Vitamine A, B1, B2, B6, E und C sowie wichtige Mineralstoffe, wie z.B. Kalium. Außerdem enthält die Tomate Lycopin, ein spezielles Carotinoid mit antioxidativen Eigenschaften, welches sich durch Erhitzung besonders stark entfalten kann.

Umso mehr freue ich mich auf den Sommer, da kann ich mir die frischen Tomaten direkt aus dem eigenen Garten holen 🙂

Um die Säure der Tomaten etwas zu minimieren, verfeinere ich die Suppe mit einem Schuss süßer Sahne. Außerdem würze ich kräftig mit italienischen Kräutern wie Rosmarin und Oregano sowie frischem Basilikum, Zwiebel und Knoblauch. Auch ein süßes Paprikapulver darf natürlich nicht fehlen.

Roter Paprika – gesund & beliebt

Rote Paprika habe ich auch oft zu Hause – erstens weil alle drei Mädels sie gerne essen und zweitens, weil sie neben Kalium, Zink, Magnesium, Kalzium, Vitamin A und B besonders reich an Vitamin C sind.

Im Winter/Frühling kaufe ich oft Tomaten in der Dose für Suppen und Saucen. Sobald Tomaten wieder Saison haben, kannst Du natürlich frische verwenden.

Rezept für ca. 2 Portionen:

[ingredients title=“Zutaten“]

  • 1 Dose stückige Tomaten
  • 3 rote Paprikaschoten
  • 500ml Gemüsebrühe
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehen
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz
  • Gewürze wie Rosmarin, Oregano, Basilikum, süßes Paprikapulver
  • ein Schuss Sahne

[/ingredients]

Zwiebel und Knoblauch fein hacken, Paprika putzen, schälen und ebenfalls klein würfeln.

In einem großen Topf das Olivenöl erhitzen und Zwiebel, Knoblauch und Paprika zugeben und bei mittlerer Hitze dünsten. Tomaten und Gemüsebrühe hinzufügen und aufkochen. Mit Salz und Kräutern würzen und bei niedriger Hitze ca. 15-20 Minuten garen.

Zum Schluss frischen Basilikum und einen Schuss Sahne dazugeben und die Suppe fein pürieren.

Die Mascherl-Nudeln waren auch noch ein kleiner Rest im Kühlschrank – deshalb habe ich diese als Suppeneinlage verwendet. Backerbsen oder geröstete Vollkornbrotwürfel würden aber genau so gut dazu passen 🙂