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Bestes warmes Frühstück: Apfel-Couscous

Couscous – wenn es schnell gehen muss…

Couscous ist ganz wunderbar, wenn es einmal sehr schnell gehen muss. Ob süß oder pikant, er eignet sich für viele verschiedene Speisen und ganze besonders für ein warmes Frühstück. Und er ist nicht nur für die Kinder geeignet, sondern auch für’s einfache Mittagessen im Büro, als Couscous-Salat zum Beispiel.

Die Zubereitung ist wirklich sehr, sehr einfach: heißes Wasser drüber und Couscous quellen lassen – fertig! Er passt auch sehr gut als Beilage zu einem Gemüse- oder Kichererbsencurry. Es muss ja nicht immer Reis sein…

Ich verwende in meiner Küche einen Weizen Couscous, weil ich diesen überall bekomme. Es gibt aber auch andere Sorten – Dinkel zum Beispiel oder Couscous aus Vollkorngrieß – diese sind aber nicht überall erhältlich. Im Reformhaus gibt es meist mehrere Sorten – einfach einmal ausprobieren, würde ich sagen.

Äpfel sind süß genug!

Ein Apfel-Couscous eignet sich besonders als warmes Frühstück für die Kinder und sorgt für Abwechslung. Wenn ich Birnen zu Hause habe, werden diese auch noch untergemischt. Auch grob gehackte Nüsse ergänzen das Gericht wunderbar.

Und wie auch bei meinem Porridge verzichte ich bei diesem Gericht ebenfalls auf Süßungsmittel wie Honig, Agavendicksaft oder anderes, da es meinen Kindern auch so schmeckt. Ich achte jedoch darauf, immer eine süße Apfelsorte zu kaufen, damit die Speisen trotzdem süß schmecken.

Meiner Großen hat der Couscous von Anfang an geschmeckt – ihr habe ich oft Erbsen dazu gemacht, wenn die Zeit knapp war. Die Zwillinge haben ihn anfangs verweigert, aber ich habe ihn trotzdem immer wieder mal gemacht und angeboten, und zwar in unterschiedlichen Variationen – und jetzt klappt es auch bei den zwei Mädels – freut mich!

Und nun zum super-schnellen Rezept für 2 kleine Portionen:

[ingredients title=“Zutaten“]

  • 125ml Reismilch
  • 125ml Wasser
  • 100g Couscous
  • 1 großer Apfel
  • etwas Zimt
  • ein paar Rosinen

[/ingredients]

Reismilch und Wasser aufkochen und über den Couscous gießen, ca. 5-10 Minuten ziehen lassen. In der Zwischenzeit den Apfel schälen und in kleine Würfel schneiden, Zimt dazugeben und in wenig Wasser einige Minuten dünsten. Unter den fertigen Couscous mischen und mit Rosinen servieren.

Ich hatte noch Pinienkerne daheim und habe diese kurz ohne Fett angeröstet und über den Apfel-Couscous gegeben. Die passen sehr gut dazu und geben dem Gericht nochmal extra Geschmack.

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Dinkelbrot selbst gemacht!

Dinkelbrot – simpel und mit wenig Zutaten

Ein Dinkelbrot selber zu backen ist gar nicht so schwer und auch nicht aufwändig. Es benötigt nur etwas Zeit, weil der Hefeteig mindestens eine Stunde „gehen“ muss. Die Zutaten können nach Lust & Laune beziehungsweise Geschmack variiert werden. Es gibt sehr viele verschiedene Rezepte, ich verwende ein einfaches, welches mit wenig Zutaten auskommt. Die Kinder lieben dieses Dinkelbrot. Ich backe immer zwei Brote (in Kastenformen), schneide das Brot dann in Scheiben und friere es ein. In der Früh muss es nur ein paar Minuten in den Toaster und kommt warm und knusprig auf den Frühstückstisch.

Ich backe Brot gerne selbst, da die Brote und Brötchen im Supermarkt ziemlich teuer sind und in der Regel sehr viele zusätzliche Zutaten enthalten, die meiner Meinung nach nicht in ein Brot gehören, wie zum Beispiel Zucker und weitere Formen davon. Wie bei allen Speisen, die selbst zubereitet werden, weiß ich einfach ganz genau, welche Zutaten verwendet werden und kann selbst entscheiden, was in meinem Brot enthalten sein soll und was nicht. Der Grund ist für mich ganz einfach – ich will meiner Familie und mir etwas Gutes tun. Alles, was wir konsumieren, hat Auswirkungen auf unseren Körper, und ich möchte, dass diese Auswirkungen gut und gesund sind.

Rezept für 2 Kastenformen Dinkelbrot:

[ingredients title=“Zutaten“]

  • 750 Gramm Dinkelmehl (weiß oder Vollkorn oder gemischt)
  • 1 Würfel frische Hefe (funktioniert aber auch sehr gut mit Trockenhefe)
  • 2 Teelöffel Salz
  • 250 Gramm Wasser
  • 200 Gramm Pflanzenmilch
  • 50 Gramm neutrales Öl
  • Gewürze, Samen und Kerne nach persönlichem Geschmack

[/ingredients]

Warmes Wasser und Pflanzenmilch mischen und die Hefe zugeben. Verrühren und einige Minuten warten, dann die restlichen Zutaten unterrühren und zu einem glatten Teig kneten.

Den Teig anschließend teilen und zwei Laibe formen, in gebutterte Kastenformen geben und an einem warmen Ort mindestens eine Stunde gehen lassen. Wenn Du Trockenhefe verwendest, dann noch länger gehen lassen – bis sich das Volumen verdoppelt hat. Anschließend mit einem Messer die Brote schräg einschneiden und mit Wasser bestreichen.

Im vorgeheizten Backofen (Heißluft, 220 Grad) 30 Minuten backen. Eventuell mit Backpapier abdecken, wenn Du es nicht so dunkel möchtest.

Die Dinkelbrote auskühlen lassen, in Scheiben schneiden und dann portionsweise einfrieren oder frisch genießen.
Viel Freude beim Backen & Genießen!
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Joghurt-Brötchen

Joghurt-Brötchen – heute selbst gemacht

Beim Brot sind die Zwillinge ja recht wählerisch. Brötchen mögen sie generell lieber, solange die Rinde nicht zu hart ist. Aber wenn ich im Supermarkt Brötchen kaufen will, finde ich keine, die ohne Zucker oder einer elend langen Zutatenliste auskommen. Deshalb habe ich beschlossen, selbst welche zu backen. Am Wochenende, da ist genug Zeit, um den Teig auch in Ruhe gehen zu lassen.

Für dieses Joghurt-Brötchen Rezept habe ich mich entschieden, da die Zutatenliste recht kurz ist und ich zufällig alles im Haus hatte. Die Zubereitung selbst ist weder aufwändig noch kompliziert, durch das Gehen lassen des Teiges muss nur etwas mehr Zeit eingeplant werden.

Kerne & Samen

Für den Geschmack und zum aufwerten der Joghurt-Brötchen (was den Nährwert betrifft) verwende ich verschieden Kerne & Samen – dieses Mal habe ich mich für Sesam und Chiasamen entschieden. Diese lassen sich natürlich nach eigenem Geschmack durch beliebig andere Kerne und Samen austauschen.

[ingredients title=“Zutaten“]

  • 500g Dinkelmehl
  • 250g Dinkelvollkornmehl
  • 260ml Milch/Getreidemilch
  • 200g Naturjoghurt
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • Salz, Nüsse, Samen

[/ingredients]

Die Mehle mit der Trockenhefe dem Salz und den Samen mischen, Milch und Naturjoghurt untermischen. Zu einem geschmeidigen Teig kneten (so lange wie möglich) und anschließend zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen (mind. 1 Stunde).

Anschließend aus dem Teig eine große Rolle formen und einzelne Portionen abschneiden, runde Brötchen formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Nochmals ca. eine halbe Stunde gehen lassen (ich mache das im Backofen mit eingeschaltetem Licht).

Backofen auf 240° vorheizen, in der Zwischenzeit die Joghurt-Brötchen mit Milch bestreichen und mit verschiedenen Samen bestreuen. Im Backofen ca. 15-20 Minuten backen, zwischendurch immer wieder einmal kontrollieren, damit sie nicht zu dunkel werden. Jeder Ofen ist anders, deshalb ist es ratsam, die Brötchen im Auge zu behalten.

Nicht nur ich, sondern auch die Kids waren ganz begeistert von diesen feinen Joghurt-Brötchen!! 🙂

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„Riebel“ – eine Spezialität aus Vorarlberg

Ein Rezept aus meiner Kindheit

Mit Riebel bin ich aufgewachsen. Ich finde die Beschreibung auf Wikipedia recht treffend, deshalb hier der Link dazu: Riebel. Meine Oma hat dieses  Gericht damals täglich für die ganze Familie gekocht und für mich war es selbstverständlich, den Tag mit einem warmen Frühstück zu starten. Noch heute weckt Riebel Kindheitserinnerungen in mir.

Die Zubereitung ist sehr einfach und die Zutaten sind eigentlich immer im Haus. Am Vorabend wird eine Art Grießbrei angerührt, dieser kann über Nacht im Kühlschrank quellen. Am nächsten Morgen gebe ich das Ganze in eine Pfanne, lass es immer wieder einige Minuten anbraten und rühre regelmäßig durch bzw. zerkleinere die Grießstücke, sodass das Ganze immer kleiner und feiner wird.

Anbei das Rezept für 4 große Portionen Riebel:

[ingredients title=“Zutaten“]

  • 4 Tassen Milch (ich verwende Getreidemilch)
  • 1 gestrichener Teelöffel Salz
  • 2 Tassen Grieß
  • 1 Tasse Maisgrieß
  • etwas Butter

[/ingredients]

Die Milch mit dem Salz aufkochen, den Herd zurückschalten und den Grieß einrühren (am Besten am Vorabend vorbereiten).

Eine große Pfanne mit etwas Butter oder neutralem Pflanzenöl erhitzen und die Masse entweder komplett oder auch nur einen Teil davon in der Pfanne anbraten und zerteilen. Den Riebel alle 5 Minuten durchrühren – in Vorarlberg nennt man das „stören“.

Meine Oma hat den Riebel ca. 30 Minuten angebraten und „gestört“ – dann wird er feiner und eher trocken. Somit haben wir Kinder immer Milch dazubekommen, die Erwachsenen haben den Riebel mit einem großen Löffel in ihren Kaffee getunkt. 

Ich „störe“ den Riebel nur ca. 15 – 20 Minuten, dann ist er grober und nicht so trocken. Statt Milch gibt es dann ein Kompott oder Apfelmus dazu – für noch mehr Geschmack habe ich den Riebel noch mit gehackten und gerösteten Walnüssen verfeinert.

Natürlich kann diese Gericht auch als Zwischenmahlzeit oder am Abend genossen werden.

Welche Rezepte erinnern Dich an Deine Kindheit? Und essen Deine Kinder ein warmes Frühstück oder ein klassisches Frühstück mit Brot, Butter und Marmelade? Gibt es ein „Lieblingsfrühstück“?

 

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Grießküchlein mit Himbeerpüree

Grießbrei mal anders…

Ich koche für meine Kinder sehr gerne ein warmes Frühstück, der klassische Porridge ist vor allem bei meiner großen Tochter sehr beliebt. Nach einer Rezeptidee einer lieben Freundin habe ich jedoch einen Grießbrei gekocht und diesen aber nicht als Brei serviert, sondern als kleine Küchlein.

Im Tiefkühlfach waren noch Himbeeren, aus diesen habe ich ein Himbeerpüree gemacht. Natürlich kann jedes beliebige Obst in Form eines Kompotts oder als Mus verwendet werden – je nach persönlichem Geschmack und Vorlieben der Kinder 😉

In meinem Rezept habe ich die 2-Minuten-Polenta verwendet – es eignet sich jedoch auch jede andere Sorte.

himbeer

Und nun zum Rezept – sehr einfach und schnell (am Vorabend) zubereitet:

[ingredients title=“Zutaten“]

  • 1 Tasse Grieß
  • 2 Tassen Getreidemilch
  • Gewürze wie Vanille, Zimt oder Nelke
  • Himbeeren
  • Reissirup (oder ein anderes Süßungsmittel)

[/ingredients]

Die Getreidemilch kurz aufkochen lassen, den Grieß und die Gewürze einrühren und 1-2 Minuten kräftig weiter rühren. Einige Minuten nachquellen und auskühlen lassen.

Ich habe den Grieß anschließend in Silikon-Muffinsförmchen gefüllt, da ich die Küchlein aus diesen sehr einfach lösen kann. Bei den Minikuchenformen war es etwas schwieriger, hat aber auch funktioniert.

Die kleinen Küchlein über Nacht in den Kühlschrank stellen.

In der Früh die Himbeeren erwärmen und pürieren. Da die Himbeeren eher sauer sind, habe ich etwas Reissirup hinzugefügt. Die Küchlein erwärme ich ebenfalls – das muss nicht sein, ich empfehle aber jedoch dann, die Küchlein rechtzeitig aus dem Kühlschrank zu nehmen, damit sie zumindest Zimmertemperatur haben.

Geschmäcker sind verschieden!

Den Zwillingen hat es sehr gut geschmeckt, meine Große war nicht wirklich begeistert. Für sie gibt es somit weiterhin den klassischen Haferflocken-Porridge mit Apfelmus 😉 Sie hat das neue Rezept jedoch probiert und das freut mich. Den klassischen Grießbrei mit Kakao lieben natürlich alle drei Mädchen, das liegt aber definitiv an dem süßen Kakao! Die Kinder kennen das Gericht aus dem Kindergarten und wünschen es sich manchmal auch zu Hause – eine gute Möglichkeit, wenn es schnell gehen muss.

Viel Spaß beim Nachkochen – ich hoffe es schmeckt!

 

 

 

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Palatschinken zum Frühstück!

Da können auch die Kleinen bei der Zubereitung helfen!

Palatschinken sind bei meinen Kindern sehr beliebt. Ich mache diese oft am Wochenende, wenn wir kein Brot mehr im Haus haben 😉 Und meine Große hilft gerne beim Mischen der Zutaten…

Derzeit werden die Palatschinken mit der selbst gemachten schwarzen Johannisbeermarmelade von der Oma gefüllt. Aber meine Mädels essen die Palatschinken auch ohne alles.

Was die Füllung betrifft, kann man der Fantasie freien Lauf lassen. Eine leckere Variante sind Apfel-Palatschinken – da legst Du in den Palatschinkenteig in der Pfanne ganz dünne Apfelscheiben und backst diese mit. Im Sommer ganz toll – frische Beeren pürieren, etwas Honig und Schlagobers hinzufügen und Palatschinken mit diesem Beerenpüree füllen…

Beim Teig verwende ich in der Regel 2/3 Dinkelmehl und 1/3 Dinkelvollkornmehl. Außerdem ergänze ich diesen um 1-2 Esslöffel gemahlene Mandeln, etwas Vanille, Zimt- und Nelkenpulver. Süßen tue ich den Teig nicht – prinzipiell könntest Du einen Esslöffel Honig, Agavendicksaft, Reissirup oder ein anderes Süßungsmittel hinzufügen. Statt Kuhmilch verwende ich Getreidemilch, meistens habe ich Dinkel- und Reismilch zu Hause.

Ich mache meinen Teig immer ohne Rezept, ganz nach Gefühl. Hier findest Du, wenn Du eines brauchst, eines von vielen Rezepten für einen Palatschinkenteig.

Oder lieber pikant?

Für Kinder die es gerne pikant mögen – die Palatschinken können zum Beispiel mit einem pikanten Aufstrich gefüllt werden oder was ich für mich auch gerne mache – ich mische fein geraspelte Zucchini und Karotten sowie etwas Käse (Parmesan, Feta etc.) und Gartenkräuter direkt in den Teig und backe diesen dann anschließend. Ich verwende dann jedoch kein oder deutlich weniger Mehl.

Palatschinken sind auf jeden Fall ein leckeres Gericht für Kinder mit sehr vielen Variationsmöglichkeiten – einfach ausprobieren! 🙂 Und egal ob zum Frühstück, als schnelles Mittagessen oder warmes Abendessen – ohne Zucker, mit Vollkornmehl und frischen Früchten habe ich ein feines Gericht für meine Kinder. Und das schnell und unkompliziert.

Also einfach im Hinterkopf behalten, wenn es mal schnell gehen muss! 🙂

 

 

 

 

 

 

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Jausenbrot mit Avocado und Gurke

Schnell & lecker

Ja, manchmal ist es auch einfach nur ein Jausenbrot. Im Sommer ist diese Zwischenmahlzeit bei den Zwillingen sehr beliebt, wobei ich die Avocado und die Gurke separat anrichte. Für mich gibt es eine ordentliche Portion Kresse dazu, die Zwillinge mögen diese jedoch (noch) nicht. Meine Große isst nur das Brot mit Frischkäse, den Rest rührt sie nicht an 😉

Avocado und Gurke wirken laut TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) kühlend, deshalb bekommen meine zwei Jüngsten dieses Gericht jetzt im Herbst/Winter nicht mehr. Da die zwei besonders anfällig und im Winter auch oft krank sind, berücksichtige ich die thermische Wirkung von Lebensmitteln besonders, wenn ich für die Zwillinge koche.

Aber ich hatte heute einfach einen Gusto und habe mir dieses Jausenbrot gegönnt 🙂 Außerdem musste es schnell gehen und zum Kochen hatte ich heute auch keine Lust. Ja, so ist das manchmal. Auch wenn mir ein warmes Essen zu dieser Jahreszeit wichtig ist und ich in der Regel auch saisonal einkaufe – heute mache ich eine Ausnahme.

Brot ist nicht gleich Brot

Wenn ich Brot kaufe, lese ich immer die Zutatenliste. Manchmal bin ich schon sehr darüber verwundert, wie viele Zutaten da hineingemischt werden. Deshalb wähle ich bewusst Brote, bei denen die Zutatenliste möglichst kurz ist und ohne Zucker und Milchprodukte auskommt. Oder ich backe Brot einfach selbst.

Die Zubereitung dieser kleinen Brotmahlzeit ist sehr einfach:

[ingredients title=“Zutaten“]

  • 1 Scheibe Schwarz- oder Vollkornbrot
  • Frischkäse oder Cottage Cheese
  • ein Stück Gurke
  • 1/2 Avocado
  • Zitrone
  • Kresse
  • Salz, Pfeffer
  • Olivenöl

[/ingredients]

Das Jausenbrot mit Frischkäse bestreichen. Die Gurke waschen und in 4-5 Scheiben schneiden. Anschließend die Avocado halbieren, mit etwas Zitronensaft beträufeln und eine Hälfte mit dem Messer mehrmals quer in das Fruchtfleisch schneiden, mit einem großen Löffel herauslösen. Abwechselnd auf das Brot legen, mit Kresse bestreuen, mit Salz & Pfeffer würzen und mit etwas Olivenöl beträufeln.

Das Rezept eignet sich auch als Frühstück – für alle die es gerne pikant und vegetarisch in der Früh mögen 🙂

Mhmmm…. So lecker!

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Apfel-Zimt-Porridge

Apfel-Zimt-Porridge – gesund & lecker!

Die Kombination von Äpfeln und Zimt schmeckt den meisten Kindern – meine zumindest lieben dieses wärmende Frühstück und deshalb kommt es so oft wie möglich auf den Tisch.

Eine Variation – den Kokos-Heidelbeer-Porridge – habe ich Dir bereits vorgestellt, im Herbst und Winter bevorzuge ich von den Zutaten her jedoch eher Äpfel, Nüsse & Zimt. Von der Zubereitung unterscheiden sich die zwei Gerichte kaum, trotzdem möchte ich dieses feine Frühstück meiner Rezeptsammlung hinzufügen.

Einen besonderen Tipp habe ich noch für Dich: In diesem Rezept verwende ich gemahlene Mandeln, diese können selbstverständlich auch durch andere Sorten ersetzt werden. Wenn es die Zeit zulässt, dann empfehle ich, die Nüsse in einer Pfanne ohne Fett für einige Minuten anzurösten. Dadurch entfalten sie ein besonders angenehmes Aroma, was den Porridge auch intensiver im Geschmack macht.

Nüsse spenden Energie – genau das brauchen meine Kinder – und ich erst recht! 😉

Nüsse sind ein toller Eiweißlieferant – das Protein ist wichtig für unsere Energie und für die Muskeln. Weiters finden sich in Nüssen die Vitamine B1, B2, B3, B6, Folsäure und Vitamin E sowie die Mineralstoffe und Spurenelemente Magnesium, Kalium, Phosphor, Kupfer, Eisen, Selen und Zink. Und nicht zu vergessen: Nüsse liefern Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren wie Linol- und Linolensäure – diese regulieren den Blutdruck, wirken entzündungshemmend und schützen vor Herzkrankheiten.

Und hier mein Apfel-Zimt-Porridge Rezept für Kinder, ca. 3 – 4 Portionen:

[ingredients title=“Zutaten“]

  • 60g Haferflocken (Feinblatt)
  • 60g Dinkelflocken (Feinblatt)
  • 50g gemahlene Mandeln
  • 1 Esslöffel Mandelmus
  • 500ml Getreidemilch
  • eine Prise Zimt
  • 2-3 Esslöffel Apfelmus oder Apfelkompott

[/ingredients]

Die Mandeln in einer Pfanne ohne Fett einige Minuten anrösten, Hafer- und Dinkelflocken hinzufügen und kurz mitrösten, dann den Herd auf mittlere Stufe zurückschalten. Bitte aufpassen, dass die Zutaten nicht anbrennen.

Anschließend mit der Getreidemilch aufgießen, Zimt und Mandelmus hinzufügen und auf niedrigster Stufe für 10 bis 15 Minuten köcheln lassen, bei Bedarf Wasser nachgießen. Die Konsistenz sollte schön sämig und nicht zu fest sein. Wenn es die Zeit zulässt, noch einige Minuten nachquellen lassen.

Mit Apfelmus oder Apfelkompott servieren und dann einfach nur genießen!

 

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Kokos-Heidelbeer-Porridge

Ein warmes, gesundes Frühstück – ein guter Start in den Tag!

In der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) wird ein warmes Frühstück empfohlen, besonders in der kalten Jahreszeit. Aber auch im Sommer ist ein warmes Frühstück immer eine gute Idee. Meine Große liebt Porridge und isst manchmal auch abends noch eine Portion, wenn in der Früh Reste übrig geblieben sind. Porridge kann in vielen verschiedenen Varianten zubereitet werden, die Zutaten können nach Belieben und persönlichem Geschmack ausgetauscht werden.

Heute gibt es bei uns einen Kokos-Heidelbeer-Porridge (vegan) für 3 hungrige Kinder:

[ingredients title=“Ingredients“]

  • 120 g Haferflocken (Feinblatt)
  • 50 g Kokosflocken
  • 250 ml Kokosmilch
  • 600 ml Wasser
  • 1 Vanilleschote
  • eine Handvoll Heidelbeeren

[/ingredients]

Die Hafer- und Kokosflocken ohne Fett anrösten, bis es angenehm riecht. Anschließend mit der Kokosmilch und dem Wasser aufgießen und das Mark der Vanilleschote zugeben. 10 bis 15 Minuten auf niedrigster Stufe köcheln lassen, bei Bedarf Wasser nachgießen. Wenn es die Zeit zulässt, noch einige Minuten nachquellen lassen. Heidelbeeren untermischen oder einfach über dem Porridge verteilen und genießen.

Wenn Du es gerne süßer magst, kannst Du noch etwas Agavendicksaft, Honig oder Ähnliches darüber träufeln. Meine Kinder mögen auch Himbeeren sehr gerne – diese kannst du statt den Heidelbeeren verwenden. Im Sommer gibt es immer eine tolle Auswahl an Beeren und das Rezept lässt sich beliebig variieren.

Im Kindergarten wird in der Früh nur Brot angeboten – dieses ist jedoch schwer verdaulich und wirkt kühlend auf den Körper (In der TCM gibt es eine Einteilung aller Lebensmittel nach ihrer thermischen Qualität). Da Kinder anfällig für Erkältungskrankheiten sind, wird Brot bei uns im Herbst und Winter stark reduziert.

Meine Kinder lieben auch den Apfel-Zimt-Porridge – das Rezept findest du ebenfalls auf meinem Blog! 🙂

Hast Du schon einmal Porridge für Deine Familie gekocht? Welche Varianten und Zutaten kommen bei Deinem Kind/Deinen Kindern gut an?