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Bestes warmes Frühstück: Apfel-Couscous

Couscous – wenn es schnell gehen muss…

Couscous ist ganz wunderbar, wenn es einmal sehr schnell gehen muss. Ob süß oder pikant, er eignet sich für viele verschiedene Speisen und ganze besonders für ein warmes Frühstück. Und er ist nicht nur für die Kinder geeignet, sondern auch für’s einfache Mittagessen im Büro, als Couscous-Salat zum Beispiel.

Die Zubereitung ist wirklich sehr, sehr einfach: heißes Wasser drüber und Couscous quellen lassen – fertig! Er passt auch sehr gut als Beilage zu einem Gemüse- oder Kichererbsencurry. Es muss ja nicht immer Reis sein…

Ich verwende in meiner Küche einen Weizen Couscous, weil ich diesen überall bekomme. Es gibt aber auch andere Sorten – Dinkel zum Beispiel oder Couscous aus Vollkorngrieß – diese sind aber nicht überall erhältlich. Im Reformhaus gibt es meist mehrere Sorten – einfach einmal ausprobieren, würde ich sagen.

Äpfel sind süß genug!

Ein Apfel-Couscous eignet sich besonders als warmes Frühstück für die Kinder und sorgt für Abwechslung. Wenn ich Birnen zu Hause habe, werden diese auch noch untergemischt. Auch grob gehackte Nüsse ergänzen das Gericht wunderbar.

Und wie auch bei meinem Porridge verzichte ich bei diesem Gericht ebenfalls auf Süßungsmittel wie Honig, Agavendicksaft oder anderes, da es meinen Kindern auch so schmeckt. Ich achte jedoch darauf, immer eine süße Apfelsorte zu kaufen, damit die Speisen trotzdem süß schmecken.

Meiner Großen hat der Couscous von Anfang an geschmeckt – ihr habe ich oft Erbsen dazu gemacht, wenn die Zeit knapp war. Die Zwillinge haben ihn anfangs verweigert, aber ich habe ihn trotzdem immer wieder mal gemacht und angeboten, und zwar in unterschiedlichen Variationen – und jetzt klappt es auch bei den zwei Mädels – freut mich!

Und nun zum super-schnellen Rezept für 2 kleine Portionen:

[ingredients title=“Zutaten“]

  • 125ml Reismilch
  • 125ml Wasser
  • 100g Couscous
  • 1 großer Apfel
  • etwas Zimt
  • ein paar Rosinen

[/ingredients]

Reismilch und Wasser aufkochen und über den Couscous gießen, ca. 5-10 Minuten ziehen lassen. In der Zwischenzeit den Apfel schälen und in kleine Würfel schneiden, Zimt dazugeben und in wenig Wasser einige Minuten dünsten. Unter den fertigen Couscous mischen und mit Rosinen servieren.

Ich hatte noch Pinienkerne daheim und habe diese kurz ohne Fett angeröstet und über den Apfel-Couscous gegeben. Die passen sehr gut dazu und geben dem Gericht nochmal extra Geschmack.

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Dinkelbrot selbst gemacht!

Dinkelbrot – simpel und mit wenig Zutaten

Ein Dinkelbrot selber zu backen ist gar nicht so schwer und auch nicht aufwändig. Es benötigt nur etwas Zeit, weil der Hefeteig mindestens eine Stunde „gehen“ muss. Die Zutaten können nach Lust & Laune beziehungsweise Geschmack variiert werden. Es gibt sehr viele verschiedene Rezepte, ich verwende ein einfaches, welches mit wenig Zutaten auskommt. Die Kinder lieben dieses Dinkelbrot. Ich backe immer zwei Brote (in Kastenformen), schneide das Brot dann in Scheiben und friere es ein. In der Früh muss es nur ein paar Minuten in den Toaster und kommt warm und knusprig auf den Frühstückstisch.

Ich backe Brot gerne selbst, da die Brote und Brötchen im Supermarkt ziemlich teuer sind und in der Regel sehr viele zusätzliche Zutaten enthalten, die meiner Meinung nach nicht in ein Brot gehören, wie zum Beispiel Zucker und weitere Formen davon. Wie bei allen Speisen, die selbst zubereitet werden, weiß ich einfach ganz genau, welche Zutaten verwendet werden und kann selbst entscheiden, was in meinem Brot enthalten sein soll und was nicht. Der Grund ist für mich ganz einfach – ich will meiner Familie und mir etwas Gutes tun. Alles, was wir konsumieren, hat Auswirkungen auf unseren Körper, und ich möchte, dass diese Auswirkungen gut und gesund sind.

Rezept für 2 Kastenformen Dinkelbrot:

[ingredients title=“Zutaten“]

  • 750 Gramm Dinkelmehl (weiß oder Vollkorn oder gemischt)
  • 1 Würfel frische Hefe (funktioniert aber auch sehr gut mit Trockenhefe)
  • 2 Teelöffel Salz
  • 250 Gramm Wasser
  • 200 Gramm Pflanzenmilch
  • 50 Gramm neutrales Öl
  • Gewürze, Samen und Kerne nach persönlichem Geschmack

[/ingredients]

Warmes Wasser und Pflanzenmilch mischen und die Hefe zugeben. Verrühren und einige Minuten warten, dann die restlichen Zutaten unterrühren und zu einem glatten Teig kneten.

Den Teig anschließend teilen und zwei Laibe formen, in gebutterte Kastenformen geben und an einem warmen Ort mindestens eine Stunde gehen lassen. Wenn Du Trockenhefe verwendest, dann noch länger gehen lassen – bis sich das Volumen verdoppelt hat. Anschließend mit einem Messer die Brote schräg einschneiden und mit Wasser bestreichen.

Im vorgeheizten Backofen (Heißluft, 220 Grad) 30 Minuten backen. Eventuell mit Backpapier abdecken, wenn Du es nicht so dunkel möchtest.

Die Dinkelbrote auskühlen lassen, in Scheiben schneiden und dann portionsweise einfrieren oder frisch genießen.
Viel Freude beim Backen & Genießen!
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Wir lieben Ofengemüse mit Couscous

Der Herbst kommt!

Genau deshalb werden heiße Ofengerichte für uns alle wieder interessant. Meine Älteste hat sich als Geburtstagsessen Ofengemüse mit Couscous gewünscht. Eine gute Wahl finde ich 🙂 Ich nehme Gemüse, welches meine Kinder gerne essen, schneide es in Scheiben, Würfel oder Streifen und ab auf das Backblech damit. 30 Minuten in den Ofen und fertig! Den Couscous übergieße ich nur mit heißem Wasser und lasse ihn 10 Minuten ziehen – das war’s.

Hier findest Du eine Auswahl an Ofengemüse, welches ich hauptsächlich verwende:

[ingredients title=“Zutaten“]

  • 2-3 große Kartoffeln
  • 2 große Karotten
  • 3-4 Scheiben vom Kürbis
  • 1 Fenchel
  • 2 kleine Zucchini
  • Kräutersalz
  • 1 Zwiebel & 1 Knoblauch
  • Olivenöl
  • Couscous (alternativ Reis, Quinoa, Bulgur etc.)

[/ingredients]

Die Kinder dürfen mitmachen!

Ein perfektes Rezept für Kinder zum Mithelfen: Gemüse waschen & schneiden funktioniert schon sehr gut, beim Schälen brauchen die zwei Kleinen noch Hilfe. Aber wenn sie es dann schaffen, sind sie sehr stolz auf sich und freuen sich unglaublich darüber! 🙂 Kinder lieben es, eigenständig Aufgaben zu übernehmen und die Küchengeräte selbständig zu benutzen. Mit dem Erfolgserlebnis bauen sie Selbstvertrauen und Sicherheit auf, und das einfach nur, indem sie Mama in der Küche helfen.

Gemüse, Gemüse, Gemüse…

Kartoffeln, Karotten, Zucchini, Paprika und jetzt im Herbst Kürbis habe ich fast immer zu Hause. Ich persönlich liebe auch Süßkartoffeln, die passen ebenfalls sehr gut dazu. Pilze sind bei manchen auch sehr beliebt – bei meinen Kindern leider nicht. Es gibt jedoch so viele andere Gemüsesorten – ich bin mir sicher, dass auch Du passende Variationen für Dein Backblech findest 🙂

Ofengemüse mit exotischen Gewürzen

Das Ofengemüse kann auch durch diverse Gewürze aufgepeppt werden. Ich verwende gerne Kurkuma, Curry, Kreuzkümmel, Paprika oder eine Prise Garam Masala.

Schafskäse passt auch dazu!

Bei den Zwillingen sehr beliebt ist auch der klassische Feta. Den zerteile ich mit der Hand und verteile ihn über dem Ofengemüse –  ich liebe diese Variante auch, weil sie einfach noch ein bisschen mehr Pepp hat 🙂

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Topfenknödel mit Erdbeersauce

Ein tolles Kindergericht!

Obwohl die Zwillinge nicht unbedingt Knödel-Fans sind, kommen die Topfenknödel mit Erdbeersauce bei allen drei Kindern immer gut an. Diese Gericht ist nicht aufwändig und benötigt nicht allzu viele Zutaten. In der Erdbeersaison bietet sich natürlich eine Erdbeersauce an, alternativ kannst Du auch eine Vanillesauce dazu kochen.

Bei uns gibt es nicht so oft Süßspeisen, dieses Rezept sorgt jedoch für Abwechslung zu den vielen Gemüsegerichten, die ich sonst koche. Die Topfenknödel und die Bröseln kommen ohne Zucker aus, in die Erdbeersauce gebe ich jedoch etwas Ahornsirup oder Reissirup, welcher ebenfalls immer bei mir im Schrank steht.

[ingredients title=“Zutaten für 4 Portionen“]

  • 2 EL Hartweizengrieß
  • 2 EL Vollkornbröseln
  • 2 EL neutrales Öl
  • 1 Ei
  • 250g Topfen

[/ingredients]

Alle Zutaten mischen und in einer Schüssel zu einem festen Teig verarbeiten. Eventuell noch 1-2 EL Vollkornmehl hinzufügen, je nachdem wie fest der Teig ist. Den Teig abdecken und mindestens 30 Minuten im Kühlschrank rasten lassen.

In der Zwischenzeit kannst Du mit den Kindern gemeinsam die Erdbeersauce zubereiten.

Die Kinder helfen mit

Bei der Erdbeersauce können die Mädels mithelfen, sie schneiden die Erdbeeren und geben sie in einen kleinen Topf. Mit etwas Ahornsirup (oder Reissirup etc.) und Vanille verfeinern, auf den Herd damit und einmal aufkochen lassen. Dann pürieren und auf niedrigster Stufe köcheln lassen.

Und nun zu den Topfenknödeln: Mit einem großen Löffel Teig abstechen und mit nassen Händen kleine Knödel formen, diese bei mittlerer Hitze für ca. 7 Minuten in einem großen Topf mit Wasser köcheln lassen. Anschließend mit der Schaumkelle herausheben und abtropfen lassen.

In einer großen Pfanne Vollkornsemmelbrösel mit geriebenen Mandeln und etwas Zimt anrösten, anschließend die fertigen Topfenknödel darin wälzen und mit der Erdbeersauce – oder einer Alternative – servieren. Die Kinder lieben es, alle 3!

Topfenknödel kommen immer gut an – dem Besuch schmeckt es auch!

Topfenknödel koche ich auch gerne, wenn meine Große eine Freundin zu Besuch hat. In der Regel hole ich alle gemeinsam am Nachmittag vom Hort ab und plane auch immer ein Abendessen mit ein. Das ist eine Erleichterung für die Mama des Besuchskindes, und meine Kinder lieben es, wenn sie gemeinsam mit Gästen essen dürfen.

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Joghurt-Brötchen

Joghurt-Brötchen – heute selbst gemacht

Beim Brot sind die Zwillinge ja recht wählerisch. Brötchen mögen sie generell lieber, solange die Rinde nicht zu hart ist. Aber wenn ich im Supermarkt Brötchen kaufen will, finde ich keine, die ohne Zucker oder einer elend langen Zutatenliste auskommen. Deshalb habe ich beschlossen, selbst welche zu backen. Am Wochenende, da ist genug Zeit, um den Teig auch in Ruhe gehen zu lassen.

Für dieses Joghurt-Brötchen Rezept habe ich mich entschieden, da die Zutatenliste recht kurz ist und ich zufällig alles im Haus hatte. Die Zubereitung selbst ist weder aufwändig noch kompliziert, durch das Gehen lassen des Teiges muss nur etwas mehr Zeit eingeplant werden.

Kerne & Samen

Für den Geschmack und zum aufwerten der Joghurt-Brötchen (was den Nährwert betrifft) verwende ich verschieden Kerne & Samen – dieses Mal habe ich mich für Sesam und Chiasamen entschieden. Diese lassen sich natürlich nach eigenem Geschmack durch beliebig andere Kerne und Samen austauschen.

[ingredients title=“Zutaten“]

  • 500g Dinkelmehl
  • 250g Dinkelvollkornmehl
  • 260ml Milch/Getreidemilch
  • 200g Naturjoghurt
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • Salz, Nüsse, Samen

[/ingredients]

Die Mehle mit der Trockenhefe dem Salz und den Samen mischen, Milch und Naturjoghurt untermischen. Zu einem geschmeidigen Teig kneten (so lange wie möglich) und anschließend zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen (mind. 1 Stunde).

Anschließend aus dem Teig eine große Rolle formen und einzelne Portionen abschneiden, runde Brötchen formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Nochmals ca. eine halbe Stunde gehen lassen (ich mache das im Backofen mit eingeschaltetem Licht).

Backofen auf 240° vorheizen, in der Zwischenzeit die Joghurt-Brötchen mit Milch bestreichen und mit verschiedenen Samen bestreuen. Im Backofen ca. 15-20 Minuten backen, zwischendurch immer wieder einmal kontrollieren, damit sie nicht zu dunkel werden. Jeder Ofen ist anders, deshalb ist es ratsam, die Brötchen im Auge zu behalten.

Nicht nur ich, sondern auch die Kids waren ganz begeistert von diesen feinen Joghurt-Brötchen!! 🙂

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Quinoa-Salat mit Roten Rüben – Eiweiß & Vitamine

Mit Vogerl-Salat aus dem eigenen Garten 🙂

Eigentlich habe ich den Quinoa-Salat für mich gemacht. Das war mein Abendessen. Die Kids hatten bereits gegessen und spielten gerade. Und ich freute mich auf den frischen Vogerl-Salat aus meinem Garten und die Roten Rüben vom Bio Bauernhof. Mit Quinoa und Feta. Ein sehr simples Rezept. Und ganz offensichtlich hat diese Kombination nicht nur mir geschmeckt – die Zwillinge haben fleißig mit genascht.

Was die Mama isst, weckt immer die Neugierde der Zwillinge – und sie kosten auch immer fleißig. Ich bin mir jedoch sicher, dass sie den Quinoa-Salat verweigert hätten, wenn ich ihnen diesen als Abendessen serviert hätte 😉

Trotzdem möchte ich dieses Rezept mit Dir teilen – vielleicht hast Du auch ein experimentierfreudiges Kind zu Hause 🙂 Außerdem gibt es mehrere Varianten – das Gemüse kann beliebig ausgetauscht werden – je nach Vorlieben der Kids.

Außerdem lässt sich dieser Salat kinderleicht zubereiten, kommt mit wenigen Zutaten aus, kann immer wieder nach eigenem Geschmack variiert werden und eignet sich auch für Mama & Papa fürs Büro.

[ingredients title=“Zutaten“]

  • 1 Tasse Quinoa
  • 1 rote Rübe (gekocht)
  • Feta
  • geröstete Chiasamen (oder Sesam)
  • Vogerlsalat
  • Kürbiskernöl
  • Salz, Pfeffer, Schnittlauch

[/ingredients]

Den Quinoa waschen und nach Packungsanleitung kochen. Auskühlen lassen.

Die roten Rüben koche ich, sobald ich sie zu Hause habe gleich vor, damit ich sie sogleich für verschiedene Rezepte zur Verfügung habe. Ich nehme dann eine kleine Knolle – diese wird für den Salat grob geraspelt und unter den Quinoa gemischt.

Mit etwas Essig & Öl marinieren und mit Salz & Pfeffer würzen, Feta (Menge nach Belieben) untermischen, mit gerösteten Chiasamen bestreuen und auf Vogerlsalat mit Kürbiskernöl anrichten. Frischen Schnittlauch darüber streuen & fertig!

Guten Appetit!

Statt Rote Rüben verwende ich auch oft Gurken und Karotten (beides grob geraspelt) und lasse den Feta auch mal weg (den habe ich nicht immer im Kühlschrank). Auch diese Variante essen die Kids sehr gerne – im Winter serviere ich diesen Salat lauwarm.

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Exotisch & vegan – Falafel mit Karotten-Dip

Eine große Portion Eiweiß!

Zugegeben – Falafel sind etwas aufwändiger, aber dafür super gesund. Und vegan auch noch. Ich bin überzeugt davon, dass es uns allen gut tut, hin und wieder auf tierische Produkte zu verzichten. Mittlerweile gibt es so viele tolle Rezepte, dass uns ein „veganer Tag“ überhaupt nicht mehr schwer fallen muss.

Kaufen oder selber machen?

Falafel gibt es mittlerweile im Supermarkt zu kaufen – bereits ausprobiert, aber diese haben mich nicht überzeugt. Am Wiener Naschmarkt gibt es sie frisch und diese schmecken sehr gut. An Knoblauch wird bei diesen jedoch nicht gespart und deshalb konnte ich meine Kids noch nicht überzeugen 😉

Im Internet gibt es einige Rezepte – ich habe diese hier ausprobiert: Fettarme Ofen-Falafel. Tipp: Auf jeden Fall mit etwas Öl bestreichen, sonst werden sie außen überhaupt nicht knusprig und dann fehlt einfach das gewisse Etwas.

Zuhause & unterwegs

Falafel sind ein tolles Fingerfood für Kinder, auch für unterwegs geeignet. Als Beilage kannst Du ein Gemüse oder Salat wählen – und ein Dip zum eintunken darf auch nicht fehlen.

Ich habe einen Karotten-Dip gemacht – diesen habe ich für meine älteste Tochter im Beikostalter auch als Brotaufstrich verwendet (einfach weniger Flüssigkeit hinzufügen).

Für den Karotten-Dip benötigst Du folgende Zutaten:

[ingredients title=“Zutaten“]

  • 1 Frühlingszwiebel
  • 3 große Karotten
  • 1-2 EL rote Linsen
  • 1 EL weißes Mandelmus
  • 1 EL gemahlene Mandeln
  • Salz, frische Kräuter
  • etwas Olivenöl

[/ingredients]

Die Frühlingszwiebel fein schneiden und in etwas Olivenöl anschwitzen. Die Karotten und die Linsen waschen, Karotten in feine Scheiben schneiden und mit den Linsen zu den Zwiebeln geben. Alles gemeinsam kurz anrösten, mit wenig Wasser aufgießen und in 10-15 Minuten weich dünsten.

Die Karotten und Linsen etwas auskühlen lassen und fein pürieren. Mandelmus, gemahlene Mandeln, Kräuter und etwas Olivenöl untermischen, mit Salz abschmecken.

Statt Mandelmus und gemahlene Mandeln kannst Du natürlich auch jedes andere Nussmus bzw. andere Nüsse und Samen verwenden – je nach persönlichem Geschmack. Gutes Gelingen!

 

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Tomaten-Paprika-Suppe mit Nudeln

Ideal um Reste zu verwerten

Tomaten gehen immer – zumindest bei den Zwillingen 🙂

Und eine schnelle Tomatensuppe ist eine feine Sache und überhaupt nicht aufwendig. Zudem sind Tomaten gesund – sie enthalten die Vitamine A, B1, B2, B6, E und C sowie wichtige Mineralstoffe, wie z.B. Kalium. Außerdem enthält die Tomate Lycopin, ein spezielles Carotinoid mit antioxidativen Eigenschaften, welches sich durch Erhitzung besonders stark entfalten kann.

Umso mehr freue ich mich auf den Sommer, da kann ich mir die frischen Tomaten direkt aus dem eigenen Garten holen 🙂

Um die Säure der Tomaten etwas zu minimieren, verfeinere ich die Suppe mit einem Schuss süßer Sahne. Außerdem würze ich kräftig mit italienischen Kräutern wie Rosmarin und Oregano sowie frischem Basilikum, Zwiebel und Knoblauch. Auch ein süßes Paprikapulver darf natürlich nicht fehlen.

Roter Paprika – gesund & beliebt

Rote Paprika habe ich auch oft zu Hause – erstens weil alle drei Mädels sie gerne essen und zweitens, weil sie neben Kalium, Zink, Magnesium, Kalzium, Vitamin A und B besonders reich an Vitamin C sind.

Im Winter/Frühling kaufe ich oft Tomaten in der Dose für Suppen und Saucen. Sobald Tomaten wieder Saison haben, kannst Du natürlich frische verwenden.

Rezept für ca. 2 Portionen:

[ingredients title=“Zutaten“]

  • 1 Dose stückige Tomaten
  • 3 rote Paprikaschoten
  • 500ml Gemüsebrühe
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehen
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz
  • Gewürze wie Rosmarin, Oregano, Basilikum, süßes Paprikapulver
  • ein Schuss Sahne

[/ingredients]

Zwiebel und Knoblauch fein hacken, Paprika putzen, schälen und ebenfalls klein würfeln.

In einem großen Topf das Olivenöl erhitzen und Zwiebel, Knoblauch und Paprika zugeben und bei mittlerer Hitze dünsten. Tomaten und Gemüsebrühe hinzufügen und aufkochen. Mit Salz und Kräutern würzen und bei niedriger Hitze ca. 15-20 Minuten garen.

Zum Schluss frischen Basilikum und einen Schuss Sahne dazugeben und die Suppe fein pürieren.

Die Mascherl-Nudeln waren auch noch ein kleiner Rest im Kühlschrank – deshalb habe ich diese als Suppeneinlage verwendet. Backerbsen oder geröstete Vollkornbrotwürfel würden aber genau so gut dazu passen 🙂

 

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Kartoffelsalat – eine Variation

Kartoffelsalat mal anders!

Heute gibt es kein „neues“ Rezept – sondern nur eine Rezeptvariation: Kartoffelsalat. Als Beilage oder wie heute bei uns, als Hauptspeise 😉

Die Zwillinge stehen unglaublich auf Kartoffelsalat. Sogar mit Zwiebeln essen sie ihn. Er passt wunderbar zu Fisch oder faschierten Laibchen. Oder zu einem klassischen Schnitzel. Und im Sommer zu einer Grillerei. Er kann außerdem durch diverse, feine und gesunde Zutaten ergänzt werden – es gibt viele Variationen, je nach Lust und Laune beziehungsweise persönlichem Geschmack.

Kartoffeln machen satt und enthalten hochwertiges Eiweiß. Bei uns stehen Kartoffelgerichte regelmäßig auf dem Tisch, meistens mit ein paar Spritzern Leinöl. Dieses passt geschmacklich sehr gut zu Kartoffeln und enthält außerdem sehr wertvolle Omega-3-Fettsäuren.

Heute gab es bei uns zu Hause folgende Variante:

  • Salatkartoffeln (gewürfelt)
  • rote, gelbe und orangene Paprika
  • Salatgurke
  • Radieschen
  • Schafskäse
  • geröstete Pinienkerne
  • Kresse
  • Dressing aus Olivenöl, etwas Leinöl, weißem Balsamicoessig, Kräutersalz

Zusätzlich kannst Du den Kartoffelsalat durch Cocktailtomaten ergänzen, statt Schafskäse eignet sich auch Gouda sehr gut (schon probiert ;-)), Pinienkerne können durch anderen geröstete Kerne, Nüsse oder Samen ausgetauscht werden und auch bei der Auswahl der Kräuter kannst Du Dich von Deinem persönlichen Geschmack leiten lassen.

Ich persönlich mag keine rohen Zwiebeln und lasse diese weg. Wenn Du welche verwendest, empfehle ich Dir, die Zwiebeln in etwas Olivenöl anzuschwitzen und einige Minuten in Gemüsebrühe zu dünsten, dann sind sie nicht so scharf und besser verdaulich. Als Alternative kannst Du auch  Schnittlauch verwenden – das mache ich oft – um dem Kartoffelsalat noch etwas mehr Pepp zu geben.

Dieser „Salat“ ist perfekt im Sommer und ist aufgrund der Kartoffeln auch sättigend. Durch die Kombination mit verschiedenem Gemüse, Kräutern und Samen oder Nüssen bringe ich eine vollwertige Mahlzeit für die ganze Familie auf den Tisch. Ich persönlich benötige kein Fleisch dazu und bevorzuge es, so oft wie möglich vegetarisch zu essen.

Vielleicht ist das auch ein Rezept für Dich und Deine Familie? Mit welchen Zutaten würdest Du experimentieren? Schreib mir – ich freue mich auf Deine Ideen!