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Karotten-Fenchel-Suppe mit roten Linsen

Und schon gibt es das nächste Suppenrezept 😉

Ich muss zugeben, von Fenchel sind meine Kinder nicht sonderlich begeistert. Ich mag ihn, kann es aber trotzdem verstehen und bereite ihn auch selten als Beilage zu einer Mahlzeit zu. In der Suppe, kombiniert mit einem süßen Wurzelgemüse wie der Karotte, fällt er jedoch kaum auf. Genauso ist es mit den roten Linsen – wichtig ist nur, von beidem nicht zu viel zu nehmen. Die Karotte ist definitiv die Hauptzutat.

Ich finde, dass Karotten zu vielen verschiedenen Gerichten passen und habe fast immer welche im Kühlschrank.

Karotten enthalten unter Anderem Vitamin A – gut für unsere Augen, die Haut und das Immunsystem. Fenchel enthält neben den Mineralstoffen Kalium und Magnesium wertvolles Vitamin C – gut für das Wachstum, die Wundheilung und auch für das Immunsystem.

Hülsenfrüchte sind top!

Hülsenfrüchte wie rote Linsen haben eine optimale Nährstoffdichte, das heißt, der Nährstoffgehalt in Bezug auf die Kalorienmenge ist besonders hoch. Außerdem sättigen sie gut, somit ist die Suppe eine ideale Hauptmahlzeit im Herbst/Winter und muss nicht unbedingt durch Gebäck oder Brot ergänzt werden. Wenn Du möchtest und die Kinder es mögen, kannst Du jedoch aus ein bis zwei Scheiben Vollkornbrot Croutons zubereiten und zu der Suppe reichen.

Es gibt im Naturkostladen auch Backerbsen ohne Milchpulver und ohne Zucker. Die passen in jede Gemüse-Creme-Suppe 🙂

Karotten-Fenchel-Suppe mit roten Linsen – zirka 4 Portionen:

[ingredients title=“Zutaten“]

  • 1 kleine Zwiebel
  • 4 große Karotten
  • 1/2 Fenchelknolle
  • 3-4 Esslöffel rote Linsen (vorgegart)
  • 1/2l Suppenbrühe
  • 1 EL Olivenöl
  • Salz, Curry, Schnittlauch

[/ingredients]

Die Zwiebel fein schneiden und in Olivenöl anschwitzen. Karotten und Fenchel putzen und ebenfalls klein schneiden, zu der Zwiebel geben und einige Minuten anrösten. Mit der Suppenbrühe aufgießen und die gewaschenen roten Linsen hinzufügen. Zirka 10 Minuten auf niedriger Stufe köcheln lassen. Mit Salz, mildem Curry und Schnittlauch würzen und pürieren. Voilà – fertig!

Wenn Du möchtest, kannst Du noch einen Schuss Sahne hinzufügen. Oder die Karotten-Fenchel-Suppe mit einem Löffel Sauerrahm und Kresse oder andere Sprossen & Keimlingen garnieren – davon halten jedoch meine Kinder nicht viel, deshalb stelle ich hier nur die „abgespeckte“ Version vor 😉

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Zucchini-Kartoffel-Suppe

Eine heiße Suppe wenn es draußen kalt ist

Heute in der Früh hat es zum ersten Mal geschneit! Ich gebe zu, es war eher Schnee-Regen – aber trotzdem – die ersten Schneeflocken waren mit dabei. Ich bin gespannt, ob diesen Winter der Schnee auch einmal liegen bleibt und meine zwei Jüngsten ihn auch einmal kennen lernen werden.

Wenn es draußen kalt wird, sind warme Mahlzeiten besonders wichtig. Vor allem Suppen eignen sich wunderbar, um sich von innen wieder auf zu wärmen. Um daraus ein sättigendes Mittagessen zu machen, kann im Prinzip jede Suppe mit Linsen oder Getreide, wie zum Beispiel Hirse oder Couscous, aufgewertet werden.

Was finde ich heute im Kühlschrank?

Zugegeben – manchmal habe ich überhaupt keinen Plan, was ich kochen soll. Und auch keine Lust, ein aufwändiges Menü zu kreieren. An solchen Tagen gibt es einfach eine Suppe. Zucchini habe ich fast immer im Kühlschrank, da diese zu meinem Lieblingsgemüse gehören. Die Kinder mögen Zucchini nicht so gerne, aber in der Suppe wird er gegessen. Genau wie Brokkoli. Und Kartoffeln sind in der Regel auch immer da.

Also, gibt es heute eine Zucchini-Kartoffel-Suppe 🙂

[ingredients title=“Zutaten“]

  • 1 große Zucchini (ca. 380g)
  • 4 Kartoffeln (ca. 250g)
  • 1 kleine Zwiebel
  • ca. 1/2 Liter Gemüsebrühe
  • Petersilie
  • Sesam
  • 1 Esslöffel Olivenöl
  • Sahne zum Verfeinern

[/ingredients]

Die Zwiebel klein schneiden und in einem großen Topf in Olivenöl anschwitzen. Die Zucchini und Kartoffeln in kleine Würfel schneiden, die Hälfte der Kartoffelwürfel beiseite stellen. Das restliche Gemüse nun zu den Zwiebeln geben und ein paar Minuten anrösten. Anschließend mit der Gemüsesuppe aufgießen und auf niedrigster Stufe zirka 15-20 Minuten köcheln lassen.

In der Zwischenzeit die restlichen Kartoffelwürfel in einem kleinen Topf mit Wasser weich kochen (ca. 10 Minuten). Diese Kartoffelstücke dann in einer kleinen Pfanne, mit etwas Öl, von allen Seiten anbraten, bis sie schön knusprig sind. Die letzten Minuten noch etwas Sesam darüber streuen und mit rösten.

Die Suppe mit Petersilie würzen, pürieren und mit einem Schuss Sahne verfeinern. Mit den Sesamkartoffeln servieren.

Lass es Dir schmecken!

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Ein Klassiker für Kinder – Tomatensauce

Tomatensauce mit „versteckten“ Zutaten!

Fast alle Kinder mögen Spaghetti mit Tomatensauce – so auch meine drei Zwerge. Wobei – ich konnte es kaum glauben – die ältere meiner Zwillingsmädchen anfangs Nudeln verweigert hat. Ich habe im Beikostalter die Nudeln als Fingerfood angeboten – ohne Sauce. Ich denke, dass sie dadurch geschmacklich nicht wirklich überzeugt haben. Generell mögen die Zwillinge ihre Gerichte lieber „saftig“ bzw. mit einer Sauce, während meine Große ihre Nudeln auch komplett trocken ohne alles isst. Heute essen alle drei Kinder Nudeln – wie bei so vielen Lebensmittel, welche die Kleinen noch nicht kennen, habe ich diese einfach immer wieder angeboten. So viel dazu.

Tomaten sind gesund – sie enthalten Lycopin, ein spezielles Carotinoid mit antioxidativer Wirkung.  Da Carotinoide fettlöslich sind, sollte bei der Zubereitung ein paar Tropfen Öl zugefügt werden. Wenn Tomaten erhitzt werden – zum Beispiel in Form einer Sauce – kann sich das Lycopin voll entfalten und vom Körper dadurch auch besser aufgenommen werden. Aufgrund der intensiven roten Farbe eignet sich das Tomatensugo aber auch wunderbar, um weitere (gesunde) Zutaten darin zu „verstecken“.

Wertvolles Eiweiß aus Linsen

Um das Gericht um eine Portion Proteine zu ergänzen, mische ich zirka zwei bis drei Esslöffel rote oder gelbe Linsen darunter. Gemüse und frische Kräuter machen aus der Tomatensauce und Vollkornnudeln eine vollwertige Mahlzeit.

Als Beilage nehme ich meist Dinkelnudeln (Vollkorn) ohne Ei – wenn es nicht unbedingt Spaghetti sein müssen verwende ich lieber kleine Nudeln wie Hörnchen und Spiralen, da ich diese für die Zwillinge nicht schneiden muss und die Teller somit schneller auf dem Tisch stehen 😉

Ein einfaches & schnelles Kinderrezept – und schon kann es los gehen:

[ingredients title=“Zutaten“]

  • 1 Dose passierte Tomaten
  • etwas Gemüsebrühe
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1-2 kleine Karotte
  • eventuell 1 kleines Stück Sellerie
  • 2 Esslöffel gelbe oder rote Linsen (vorgegart)
  • 1 Esslöffel Olivenöl
  • Gewürze wie Salz, süßes Paprikapulver, Oregano

[/ingredients]

Die Zwiebel fein schneiden und in einem Topf im Olivenöl anschwitzen. Karotte und Sellerie waschen und klein schneiden, Linsen waschen und hinzufügen. Mit den passierten Tomaten und etwas Gemüsebrühe ablöschen und zirka zehn bis fünfzehn Minuten auf niedrigster Stufe köcheln lassen.

Die Sauce zum Schluss mit Salz, etwas süßem Paprikapulver und Oregano würzen und passieren. Um die Säure etwas zu mildern, kannst Du noch einen Schuss Sahne dazu geben. Frischer Basilikum ergänzt das Gericht ganz wunderbar…

Ich empfehle Dir, gleich die doppelte Menge zu kochen und die Sauce portionsweise einzufrieren. Als Beilage eignen sich auch Topfengnocchi, Grießknödel, Spätzle oder Reis.

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Stärkende Wurzelgemüsesuppe mit Hirse

Heute muss es schnell gehen…

Wenn es draußen kälter wird und das Immunsystem sich bereits gegen den ersten Schnupfen & Husten wehren muss, ist es mir besonders wichtig, täglich 2-3 warme Mahlzeiten auf den Tisch zu bringen. Unter der Woche mache ich – wenn es sich zeitlich ausgeht – zum Frühstück bereits einen Porridge für die Kinder. Wenn wir zu knapp dran sind, frühstücken die Kinder im Kindergarten und dort wird nur Brot mit Butter, Marmelade sowie Wurst und Käse angeboten. Das Mittagessen ist warm, zur Jause gibt es jedoch auch wieder Brot. Somit ist für mich ganz klar, dass es abends dann nicht auch noch eine Brotmahlzeit gibt. Ideal finde ich eine schnelle Gemüsesuppe. Jetzt im Herbst bzw. auch dann im Winter, koche ich gerne eine Wurzelgemüsesuppe mit Hirse.

Ein tolles Kinderrezept, da die Suppe mild und süßlich schmeckt…

Diese Suppe ist im Herbst/Winter top, da Wurzelgemüse überall in verschiedenen Variationen erhältlich ist. Den Kindern schmeckt sie in der Regel auch, da süßes Gemüse verwendet wird. Hirse ist ein sehr stärkendes und nährstoffreiches Getreide und ergänzt das Gericht ganz wunderbar.

Ohne Butter und Sahne ist das Rezept vegan und auch wenn wir uns nicht ausschließlich vegan ernähren, versuche ich trotzdem, so oft wie möglich auf tierische Produkte zu verzichten.

Bei Suppen koche ich gerne eine größere Menge und friere den Rest portionsweise ein. Einfach in der Früh aus dem Gefrierfach nehmen und ich muss mir keine Gedanken über das Abendessen machen – Perfekt!

Die angegebene Menge reicht für ca. 4 große Portionen:

[ingredients title=“Zutaten“]

  • 300 g Wurzelgemüse (Karotten, gelbe Rüben, Petersilienwurzel, Pastinake etc.)
  • 1 kleine Zwiebel
  • etwas Butter oder Olivenöl/Sesamöl
  • 1/2 l Gemüsesuppe
  • 2 Esslöffel Hirse
  • Curry/Kurkuma, etwas Petersilie
  • evtl. ein Schuss Sahne

[/ingredients]

Das Wurzelgemüse und die Zwiebel klein Schneiden und in etwas Butter oder Olivenöl/Sesamöl anrösten, bis sich das angenehme Aroma in der ganzen Küche ausbreitet. Dann mit Gemüsesuppe aufgießen und die Hirse hinzufügen. Auf niedriger Stufe ca. 20 Minute köcheln lassen, Herd ausschalten und noch etwas nachquellen lassen.

Anschließend die Suppe pürieren – oder auch nur einen Teil davon, wenn man lieber Stücke dabei haben möchte (so wie ich) – und mit etwas Sahne, Curry oder Kurkuma sowie frischer Petersilie verfeinern.

Was die Konsistenz betrifft sind die Vorlieben meist unterschiedlich – ich lasse Suppen in der Regel etwas dicker, damit sich die Zwillinge (2 Jahre alt) etwas leichter beim essen tun.

 

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Quinoa-Salat – ein Mittagessen „to go“

Quinoa-Salat für die Mama

Heute gibt es zur Abwechslung mal ein feines Menü für mich, die Mama. 🙂 Und zwar fürs Büro. Ein Quinoa-Salat lässt sich super schnell am Vorabend zubereiten und beliebig variieren.

Dieses Gericht mache ich ausschließlich für mich. Meine Große mag Salate dieser Art nicht und auch für Kleinkinder ist Quinoa generell nicht geeignet, da die darin enthaltenen Saponine die Blutzellen schädigen und die Darmschleimhaut reizen können. Da bei Säuglingen und Kleinkindern das Verdauungssystem noch nicht komplett ausgereift ist, empfehle ich Quinoa unter einem Lebensalter von zwei Jahren nicht zu verwenden. Bei älteren Kindern und Erwachsenen brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen.

Quinoa ist ein Pseudogetreide und ist auch bei einer Glutenunverträglichkeit eine gute Wahl. Er enthält neben einem hohen Anteil an Eiweiß auch Mineralstoffe wie Eisen und Magnesium sowie alle essenziellen Aminosäuren. Klingt doch gut, oder?

Dann geht`s los – schnell & unkompliziert, Quinoa-Salat für 1 Person:

[ingredients title=“Zutaten“]

  • 50 g Quinoa (dreierlei)
  • 70 g Gurke (ca. 1/2 Gurke)
  • 70 g Karotte (ca. 1 kl. Karotte)
  • Salz, Pfeffer, Salatkräuter (Petersilie, Schnittlauch, Dille etc.)
  • Olivenöl, Zitronensaft
  • 1-2 Esslöffel Sesam
  • evtl. noch ein wenig Schafskäse

[/ingredients]

Den Quinoa sehr gut mit heißem Wasser waschen, damit die Bitterstoffe ausgespült werden. Dann mit der doppelten Menge Wasser auf niedriger Stufe etwa 15 Minuten köcheln lassen.

In der Zwischenzeit die Gurke schälen und von den Kernen befreien, die Karotte waschen und beides fein hobeln. Den Sesam in einer kleinen Pfanne ohne Fett anrösten – das geht sehr schnell, bitte die kleinen Körner im Auge behalten, da sie leicht anbrennen können.

Den Quinoa etwas auskühlen lassen, Gurke und Karotte sowie den Sesam untermischen. Wenn Du möchtest kannst du den Salat noch mit Schafskäse verfeinern. Aus Olivenöl, Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Salatkräutern ein Dressing herstellen und den Quinoa-Salat damit marinieren.

Sesam enthält eine Menge an hochwertigem Kalzium und kann ruhig öfter zum Verfeinern von diversen Speisen (Salate, Gemüse etc.) verwendet werden. Wenn Du keinen Sesam magst, probiere es mal mit klein gehackten Maroni, diese enthalten ebenfalls wertvolles Eiweiß sowie wichtige Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine. Ich verwende auch sehr gerne Chia-Samen, diese entfalten geröstet ein ganz feines Aroma.

Dieses Rezept ist vegan, wenn Du keinen Schafskäse beifügst.

Kleines Update: Meine Kids sind ja mittlerweile schon größer (die Zwillinge sind 5) und lieben diesen Salat!!

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Hackfleisch-Gemüse-Eintopf – ein Rezept von der Mama

Da ist alles drin!

Dieses Rezept habe ich von meiner Mama und es ist für die ganze Familie geeignet. Ich habe es leicht abgewandelt, da eine Unmenge an Zwiebeln in den Eintopf gehören, aber weder meine Kinder noch ich sind sonderlich begeistert davon. Eintöpfe sind im Winter ein wunderbares Mittag- oder Abendessen und relativ flott zubereitet. Und es ist alles dabei – Fleisch, Kartoffeln, Gemüse und frische Kräuter.

Beim Fleisch achte ich persönlich auf Bio-Qualität und bevorzuge Rind. Da ich maximal ein Mal in der Woche Fleisch kaufe, nehme ich auch den höheren Preis in Kauf. Ideal ist es natürlich, direkt beim Bauern einzukaufen, da gibt es auch geschmacklich einen großen Unterschied zum Fleisch aus dem Supermarkt.

Hackfleisch-Gemüse-Eintopf für 4 Personen:

[ingredients title=“Zutaten“]

  • 400 g Bio-Rinder-Faschiertes
  • 260 g Kartoffeln
  • 260 g Karotten
  • 200 g Tiefkühlerbsen
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Esslöffel Olivenöl
  • 500 ml Gemüsesuppe
  • 2 Esslöffel Tomatenmark
  • 2 Teelöffel Paprikapulver
  • Petersilie
  • etwas Creme Fraiche

[/ingredients]

Die Zwiebel ganz fein hacken und im Olivenöl glasig dünsten, das Faschierte dazugeben und einige Minuten anbraten. In der Zwischenzeit die geschälten Kartoffeln und die gewaschenen Karotten in möglichst kleine Würfel schneiden.

Das geschnittene Gemüse und die Erbsen unter das Fleisch mengen und mit der Gemüsesuppe aufgießen. Tomatenmark und Paprikapulver untermischen und ca. 30-40 Minuten auf niedrigster Stufe köcheln lassen. Zum Schluss mit Petersilie und wenn Du möchtest, mit einem Klecks Creme Fraiche verfeinern.

Dieser Eintopf lässt sich auch portionsweise einfrieren bzw. eignet er sich auch am nächsten Tag als warmes Mittagessen im Büro.

Dieser Hackfleisch-Gemüse-Eintopf eignet sich auch sehr gut für eine Party zu Hause. Ich stelle dann einen großen Topf auf den Herd und jeder bedient sich. Dazu gibt es dann Semmel oder Baguette. Vor allem wenn mehrere Gäste kommen, ist so ein einfaches Gericht empfehlenswert, weil sich der Aufwand in Grenzen hält und das wollen wir doch alle, oder?! 5-Gänge-Menüs gibt es wieder, wenn die Kinder ausgezogen sind 🙂